Resortimmobilien auf Sansibar ziehen Anleger vor allem wegen prognostizierter Nettorenditen weit über den an Europas Küsten üblichen 3–5 % an. Im Anantara-Projekt prognostiziert der Entwickler je Typ etwa 14 % bis 24 % netto pro Jahr — Royal Suite und Penthouse an der Spitze (ca. 18–24 %), Lagoon Suites ca. 17–23 %, Hotelsuiten und Meerblickvillen ca. 15–21 %, Villen in erster Reihe ca. 14–19 %.
Rechenbeispiel: Eine Hotelsuite für rund €307.000 mit 15,6–20,9 % netto ergibt etwa €48.000–€64.000 pro Jahr vor persönlichen Steuern. Eine Royal Suite für €658.000 mit 18,3–24,3 % ergibt rund €120.000–€160.000. Das sind Prognosen auf Basis angenommener Auslastung, Zimmerpreise und Eigentümeranteile — keine Garantien.
Warum die Zahlen hoch sein können: Grund und Bau sind günstig im Verhältnis zu den Zimmerpreisen einer internationalen Fünf-Sterne-Marke, und europäische Nachfrage stützt die Auslastung ganzjährig. Die Risiken sind ebenso real: junges Rechtssystem, Währungsrisiko, Pacht statt Eigentum und ein kleinerer Wiederverkaufsmarkt. Wir zeigen je Einheit die Annahmen, damit Sie selbst rechnen können.